Erforschung von Bewegung, Zeit und Poesie in der Kunst Im Gespräch mit Pablo Griss

Inhalte Anzeigen

Erforschung von Bewegung, Zeit und Poesie in der Kunst

Im Gespräch mit Pablo Griss

Von Alexandra von der Heyde – 22.03.2025

Pablo Griss

 

Seine jüngste Ausstellung Rotor untersuchte die Flüchtigkeit der Bewegung, die Beziehung zwischen Farbe und Raum, und festigte seinen Platz als eine der herausragenden zeitgenössischen Stimmen der geometrischen Abstraktion.

Nach einer erfolgreichen Ausstellung in seiner Heimatstadt Caracas kehrt der venezolanische Künstler Pablo Griss nach Berlin zurück, wo er seit einem Jahrzehnt lebt.

In diesem Exklusiv-Gespräch für Art Seeks Wall erörtern wir mit Pablo seine Ansichten zu Kunst, Technologie und seinem kreativen Prozess.

Außerdem ist er unser besonderer Gast für den Monat April…

Herzlich willkommen, Pablo!

Pablo Griss:

Es ist mir eine Ehre, der Gastkünstler des Monats von Art Seeks Wall zu sein und meine Arbeit mit einem kunstbegeisterten Publikum teilen zu können.

Ich danke für die Einladung zu diesem Gespräch ebenso für die Möglichkeit, an dieser digitalen Ausstellung teilzunehmen.

Räume wie dieser sind essenziell, um den Dialog über Abstraktion und zeitgenössische Kunst zu erweitern, und es begeistert mich, ein Teil davon zu sein.

Für diejenigen, die deinen Werdegang noch nicht kennen, könntest du uns ein wenig über deine Anfänge erzählen?

Wie sah deine künstlerische Ausbildung aus und was brachte dich dazu, diesen Weg einzuschlagen?

Meine Geschichte als Künstler beginnt in Caracas, Venezuela. Von Jugend an fühlte ich eine tiefe Verbundenheit mit der Kunst, aber meine Ausbildung entwickelte sich erst nach und nach. Ich studierte Bildende Kunst an der Universidad Central de Venezuela und machte 1996 meinen Abschluss an der School of Visual Arts der Columbia University in New York, wo ich die Gelegenheit hatte, verschiedene Techniken und Ausdrucksweisen zu erforschen, was dazu führte, dass ich begann, mich für die abstrakte Kunst zu interessieren. Meine eigene, künstlerische Stimme fand ich so in der Geometrie, der Abstraktion und der spezifischen Verwendung von Farbe waren.

Umzug nach Berlin … Schlüsselerlebnis

Für meinen weiteren Weg wurde mein Umzug nach Berlin im Jahr 2015 zum Schlüsselerlebnis. Mit ihrer reichen Kunstszene und ihrer Vielfalt ermöglichte mir die Stadt, meinen Blick zu weiten, von anderen Künstlern zu lernen und ein globaleres Kunstverständnis zu entwickeln.

Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum

In Berlin begann ich, die Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum tiefer zu ergründen, und deutlicher wahrzunehmen, wie diese Elemente eine Wahrnehmungserfahrung schaffen können, die über das Visuelle hinausgeht und das Poetische und Emotionale erforscht.

Mein immenser Wunsch, mit der Kunst auf authentische Weise zu experimentieren, visuelle und emotionale Barrieren zu überwinden und mit den Betrachtern auf einer tieferen Ebene in Kontakt zu treten, führte mich auf diesem Weg vorwärts.

was wir zwar nicht sehen können, aber dennoch wahrnehmen…

Meine Erwartung an mich selbst ist nun nicht nur ein Bild zu erschaffen, sondern etwas zu erstellen, dass als Einladung fungiert, über das Sichtbare hinaus auch über das nachzudenken, was wir zwar nicht sehen können, aber dennoch wahrnehmen, wie die Wellen, Schwingungen und die Bewegung im Raum.

Dein Werdegang ist eng mit deinen Erfahrungen in Venezuela und deinem Leben in Europa verbunden. Wie sah dieser Übergangsprozess aus und wie hat der Umzug nach Berlin deine Kunst beeinflusst?

Der Ortswechsel von Venezuela nach Berlin war zweifellos in vielerlei Hinsicht signifikant. Venezuela wird ein fundamentaler Teil meiner Identität und meiner Kunst bleiben, denn dort habe ich angefangen, meine Beziehung zu Geometrie, Farbe und Abstraktion zu erforschen.

ein Schmelztiegel der Kreativität und Vielfalt

Als ich nach Berlin kam, war das zu Anfang ein kultureller und künstlerischer Schock. Die Stadt, ein Schmelztiegel der Kreativität und Vielfalt, und ihre Energie, ermöglichten es mir, meinen Horizont zu erweitern. Ich traf nicht nur auf eine völlig andere Kunstszene, sondern auch auf eine globale Gemeinschaft, die mich herausforderte, über Kunst universeller zu reflektieren.

Dies half mir, meine Bildsprache weiter zu befreien, mit der Wahrnehmung zu spielen und zwischen dem Konzeptuellen und dem sinnlich Wahrnehmbaren einen fließenderen Ansatzpunkt zu entwickeln.

Darüber hinaus entfernte ich mich durch den Umzug nach Berlin auch von meinem angestammten unmittelbaren Umfeld, was mir ermöglichte, meine Arbeit aus einer neuen Perspektive zu betrachten, distanzierter und reflektierter.

die Freiheit … von bestimmten Einflüssen und lokalen Traditionen

Die Distanz brachte mir die Freiheit, mich von bestimmten Einflüssen und lokalen Traditionen zu lösen, was mich veranlasste, mich intensiver mit Themen wie der Vergänglichkeit, dem Raum und den visuellen Schwingungen zu beschäftigen.

Ich glaube, dass die Erfahrung, in Europa zu leben, einen großen Einfluss auf die Weiterentwicklung meiner Kunst hatte, und mir ermöglicht hat, mit Materialien, Techniken und Konzepten zu experimentieren, die ich zuvor nicht in der tiefgreifenden Gründlichen erforscht hatte.“

 

Pablo Griss

Deine aktuelle Ausstellung Rotor erforscht die Vergänglichkeit von Bewegung und Raum. Wie kam es zu dieser Idee und was wolltest Du mit dieser Werkreihe vermitteln?

Pablo Griss

Die Idee, die Vergänglichkeit von Bewegung und Raum zu erforschen, entstand aus einer Faszination dafür, wie sich die Wahrnehmung des Körpers und der Umgebung unter verschiedenen Umständen verändern.

Bewegung ist nicht nur physisch

Bewegung ist nicht nur physisch, sie ist auch auf das Engste mit der Wahrnehmung von Zeit verbunden, und genauso wie die Zeit, wird sie sehr subjektiv wahrgenommen.

Ich wollte aufzeigen, wie wir, wenn wir uns bewegen, unseren Raum verändern, aber auch der Raum gleichzeitig uns verändert. Jede Arbeit versucht, diese dynamische Interaktion einzufangen, die über das Visuelle hinausgeht und den Betrachter in eine sensorische Erfahrung hineinzieht, die ihn mit dem ständigen Wandel der Umgebung und der Zeit in Verbindung bringt.

Im Fluss des Vergänglichen

In jeder Werkserie versuche ich, zum Nachdenken darüber anzuregen, wie wir im Fluss des Vergänglichen leben, und wie der Körper in seiner Bewegung in der Lage ist, unser Verständnis des temporären Raumes neu zu interpretieren.

Wie hat sich deine Sicht auf die Kunst von deinen frühen Arbeiten bis zur Rotor-Ausstellung verändert?

Pablo Griss

Meine Sicht auf die Kunst hat sich von meinen frühen Arbeiten bis zur Rotor-Ausstellung tiefgreifend weiterentwickelt.

Perspektive in Richtung einer tieferen Reflexion

Anfangs war mein Schwerpunkt mehr auf die Technik und die visuelle Ästhetik gerichtet, aber mit der Zeit habe ich meine Perspektive in Richtung einer tieferen Reflexion erweitert, darüber, was die Kunst auf einer sensorischen und konzeptionellen Ebene aussagen kann.

über die Oberfläche hinausgehen

In Rotor wollte ich über die Oberfläche hinausgehen und darin eintauchen, wie Kunst durch Zeit und Raum mit dem Betrachter interagieren und den Körper auf eine aktivere Weise einbeziehen kann. Das Werk ist nicht mehr nur etwas, das man betrachtet, sondern etwas, das man „erlebt“ und „lebt“.

Bewegung, Vergänglichkeit und ständige Verwandlung

Ich habe gelernt, Konzepte wie Bewegung, Vergänglichkeit und ständige Verwandlung zu integrieren und versuche, die Werke so zu gestalten, dass sie uns einladen, unsere Wahrnehmung der Umwelt und unseren Platz darin zu hinterfragen.

Meine Arbeit hat jetzt mehr mit Prozessen zu tun, die nicht statisch sind, sondern sich ständig verändern, wie der Fluss der Zeit und die Bewegung selbst.

 

Was bedeutet Poesie für einen Künstler wie Dich?

Pablo Griss

Für mich beschränkt sich Poesie nicht auf Worte, sondern sie ist eine Möglichkeit, das Unfassbare in der Kunst zu erfassen.

poetische Dimension

Ich möchte, dass meine Arbeit eine poetische Dimension hat, dass sie Empfindungen und Reflexionen jenseits des Visuellen hervorruft, eine Verbindung mit dem Vergänglichen und dem Tiefgründigen der menschlichen Erfahrung.

Wie erreichest Du dieses Gleichgewicht zwischen dem Visuellen und dem Konzeptuellen?

Pablo Griss

Für mich ist das Gleichgewicht zwischen dem Visuellen und dem Konzeptuellen ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess. Das Visuelle ist das Mittel, das den Betrachter anzieht, aber was ich wirklich suche, ist, dass das Werk über diesen ersten ästhetischen Eindruck hinausgeht und eine tiefere, poetischere Erfahrung hervorruft.

das Visuelle … als Tor zu einer …Reflexion über Zeit, Bewegung und Raum

Ich versuche, das Visuelle nicht nur als Repräsentation zu nutzen, sondern als Tor zu einer intimeren und subjektiveren Reflexion über Zeit, Bewegung und Raum. Ich erreiche dies, indem ich mit der Wahrnehmung spiele, indem ich Bedeutungsebenen schaffe, die nicht sofort offensichtlich sind, und indem ich den Betrachter einlade, über das Offensichtliche hinauszuschauen, zu hinterfragen, was er sieht, und sich von den Empfindungen mitreißen zu lassen, die das Werk hervorruft.

Bewegung und Vergänglichkeit als grundlegende Konzepte

In meinen jüngsten Werken verwende ich beispielsweise Bewegung und Vergänglichkeit als grundlegende Konzepte und versuche, den Betrachter dazu zu bringen, das Werk nicht nur zu sehen, sondern auch zu „fühlen“ und es als eine Erweiterung seines eigenen Körpers und seiner Zeit zu „erfahren“.

Harmonie zwischen dem Gezeigten und dem Angedeuteten

Der Schlüssel liegt darin, eine Harmonie zwischen dem Gezeigten und dem Angedeuteten zu finden, zwischen dem Sichtbaren und dem nicht Gesehenen, aber Wahrgenommenen, um eine emotionalere und poetischere Verbindung zu schaffen, die sich nicht nur auf das Visuelle beschränkt.

 

 

Kunst

 

Wie beeinflussen Technologie und Wissenschaft Deinen kreativen Prozess und die Art und Weise, wie Du an abstrakte Kunst herangehst?

Pablo Griss

Technologie und Wissenschaft haben einen bedeutenden Einfluss auf meinen kreativen Prozess, insbesondere auf die Art und Weise, wie ich an abstrakte Kunst herangehe.

Konzepte aus der Wissenschaft

Während meiner gesamten Laufbahn habe ich versucht, Konzepte aus der Wissenschaft, wie die Physik der Bewegung oder die Wahrnehmung des Raums, mit meinen künstlerischen Sondierungen zu verschmelzen. Die Technologie ermöglicht es mir, mit Werkzeugen zu arbeiten, die meine kreativen Möglichkeiten erweitern, wie z. B. die digitale Manipulation des Raums oder die Schaffung interaktiver Umgebungen. Diese Fortschritte ermöglichen es mir, neue Wege der Darstellung des Abstrakten zu erforschen, nicht nur als etwas Visuelles, sondern auch als etwas, das gefühlt oder interaktiv erlebt werden kann.

Der Einsatz von Software und Algorithmen hat es mir beispielsweise ermöglicht, bestimmte Aspekte von Bewegung und Vergänglichkeit zu modellieren, die mit traditionellen Mitteln allein nur schwer zu erfassen sind. Durch die Wissenschaft habe ich mich von Konzepten wie der Chaostheorie oder den Bewegungsgesetzen inspirieren lassen, die einen direkten Einfluss darauf haben, wie ich Raum und Zeit in meiner Arbeit interpretiere.

Suche nach unsichtbaren Mustern

In der abstrakten Kunst ist dies von entscheidender Bedeutung, da der Schwerpunkt nicht so sehr auf der Darstellung der Realität liegt, sondern auf der Suche nach unsichtbaren Mustern, die ich mit Hilfe von Wissenschaft und Technologie auf neue Weise erfassen und ausdrücken kann.

Durch die Integration dieser Elemente versuche ich, abstrakte Kunst nicht nur zu einer ästhetischen Erkundung zu machen, sondern zu einer Reflexion darüber, wie modernes Wissen und Werkzeuge unsere Wahrnehmung der Welt, und unserer selbst in ihr, verändern können.

Welchen Einfluss soll deine Arbeit auf die Gesellschaft haben?

Pablo Griss

Kunst … als Fenster zu alternativen Möglichkeiten

Die Rolle der Kunst in der heutigen Welt ist, mehr denn je, von grundlegender Bedeutung für die Förderung von Reflexion, Kritik und menschlicher Verbindung. Wir leben in einer Zeit des rasanten technologischen Fortschritts, des sozialen Wandels und der globalen Herausforderungen, und die Kunst hat die einzigartige Fähigkeit, uns einen tieferen Einblick in diese Prozesse zu geben, uns zu helfen, unsere Realität zu hinterfragen und uns eine umfassendere Perspektive auf die Probleme zu geben, denen wir als Gesellschaft gegenüberstehen. Kunst kann als Spiegel unserer Zeit fungieren, aber auch als Fenster zu alternativen Möglichkeiten, als Raum für Imagination und Transformation.

Was die Wirkung meiner Arbeit angeht, so möchte ich, dass sie zum Nachdenken über unsere Beziehung zu Zeit, Raum und Körper, aber auch zu der Welt, die wir durch Technologie und Wissenschaft erschaffen, anregt.

Grenzen des Sichtbaren durchbrechen

Mit meiner Arbeit möchte ich die Grenzen des Sichtbaren durchbrechen und den Betrachter an einen Ort bringen, an dem er Kunst auf eine sinnlichere, intimere und vielleicht sogar transzendentere Weise erleben kann. Ich hoffe, dass meine Arbeit, über eine einfache ästhetische Erfahrung hinaus, ein Katalysator für Gedanken, Bewusstsein und persönliche Transformation sein kann.

Wahrnehmung der Realität hinterfragen

Es würde mir gefallen, wenn die Betrachter durch meine Arbeit ihre Wahrnehmung der Realität hinterfragen und sich tiefer mit sich selbst und ihrer Umwelt verbinden.

Was bedeutet künstliche Intelligenz für einen Künstler wie Dich?

Pablo Griss

künstliche Intelligenz … Werkzeug, das die kreativen Möglichkeiten erweitert

Für einen Künstler wie mich ist künstliche Intelligenz ein faszinierendes und mächtiges Werkzeug, das die kreativen Möglichkeiten erweitert. Sie ist wie ein neues Medium, das die Art und Weise, wie wir den künstlerischen Prozess verstehen, verändern kann, und innovative Wege zum Experimentieren mit Ästhetik, Bewegung und Raum bietet.

Die KI ermöglicht es mir, Muster zu erforschen, Ideen zu entwickeln und Konzepte zu kombinieren, die mit traditionellen Methoden allein nur schwer vorstellbar wären.

Ein Verbündeter bei der Schaffung von Werken

Ich sehe sie nicht als Bedrohung für die menschliche Kreativität, sondern als Ergänzung, die neue Türen öffnet. Sie kann eine Erweiterung meiner eigenen Vorstellungskraft sein, ein Verbündeter bei der Schaffung von Werken, die den Betrachter einladen, die Beziehung zwischen dem Menschlichen und dem Digitalen, dem Organischen und dem Künstlichen zu hinterfragen.

Wahre Kunst bleibt eine Frage der Intention und des Kontexts

Es ist jedoch auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass KI, wie jedes Werkzeug, davon abhängt, wie wir sie einsetzen. Wahre Kunst bleibt eine Frage der Intention und des Kontexts, und es ist die Vision des Künstlers, der die Technologie zum Leben erweckt.

eine Möglichkeit, das Unbekannte zu erforschen

Letztlich ist künstliche Intelligenz eine Möglichkeit, das Unbekannte zu erforschen und unsere Vorstellungen von Autorenschaft, Wahrnehmung und Emotion in Frage zu stellen. Sie lädt mich dazu ein, neu zu überdenken, was Kunst sein kann und wie wir mit ihr in einer zunehmend von Technologie beeinflussten Welt interagieren können.

Kunst

Was können wir schließlich von deiner Teilnahme an der digitalen Ausstellung im April erwarten?

Pablo Griss

Für mich ist dieses Format eine besondere Gelegenheit, das Kunsterlebnis über die physischen Grenzen einer Galerie oder eines geschlossenen Raumes hinaus zu erweitern.

In einer digitalen Ausstellung kann die Kunst aus verschiedenen Perspektiven gesehen und gefühlt werden, und das eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion mit dem Betrachter.

Erfahrung, die mit Vergänglichkeit und Räumlichkeit spielt

Was Sie von dieser Ausstellung erwarten können, ist eine Erfahrung, die mit Vergänglichkeit und Räumlichkeit spielt, die im digitalen Kontext angepasst und neu interpretiert werden.

Vergänglichkeit, der Körper in Bewegung und die Veränderlichkeit der Umwelt

Die Werke präsentiere ich als Einladung zum Nachdenken und zum Hinterfragen unserer Wahrnehmung von Raum und Bewegung, aber auch als Möglichkeit der direkteren Interaktion mit der Technologie. Für mich bedeutet die Erkundung dieses Formats, dass ich die Technologie als eine wesentliche Komponente einbeziehe, die mit den Themen in Dialog tritt, die mich schon immer interessiert haben: Vergänglichkeit, der Körper in Bewegung und die Veränderlichkeit der Umwelt. Es ist eine Herausforderung, die gleichzeitig neue Türen zum Experimentieren öffnet.

ASW:

Vielen Dank, dass Sie Ihre tiefgründige Vision von Kunst, Technologie und Poesie mit uns teilen. Wir sind sicher, dass Ihre Arbeit weiterhin viele Menschen inspirieren und herausfordern wird.

Bei Ihren kommenden Projekten wünschen wir Ihnen viel Erfolg und freuen uns darauf, mehr von Ihren Arbeiten, die Raum und Zeit auf so eindrucksvolle Weise verwandeln, zu sehen!

Pablo Griss

Kunst ist ein Weg des Entdeckens, und das Entdeckte zu teilen ist der bedeutendste Aspekt dieser Reise. Ich hoffe, dass meine Arbeit auch in Zukunft Fragen aufwirft und neue Sichtweisen eröffnet.Vielen Dank für diesen Raum und dieses Gespräch.

×